von J.J. Abrams, mit Chris Pine, Zachary Quinto, Zoe Saldana, Karl Urban, Simon Pegg und Benedict Cumberbatch

Wie in Star Trek gezeigt, hat sich die Crew der Enterprise auch in dieser alternativen Zeitlinie zusammengefunden, um unendliche Weiten zu entdecken. Allerdings hat Captain Kirk so seine Probleme mit der Alltagsroutine und den lästigen Vorschriften, so dass er gleich zu Beginn schonmal degradiert wird. Doch wie sollte es anders sein, der Kapitänssessel der Enterprise hat kaum genug Zeit abzukühlen, legt sich doch John Harrison, ein neuer Superschurke, auf furiose Weise mit der Sternenflotte an. So wird Kirk prompt wieder Captain und damit beauftragt Harrison zu finden, tot oder lebendig. Doch mit der Zeit schwant ihm, das Harrison nicht der ist, der er zu scheint, und dass auch die Sternenflotte unter dem Kommando von Admiral Marcus ein falsches Spiel mit ihm zu treiben scheint. Oder warum bitte schön wird er angewiesen, eine Batterie neuartiger Torpedos auf den Heimatplaneten der Klingonen abzuschießen?! Kurz: Die Wahrheit ist noch schlimmer…
Der Zauberer Oz (noch ohne das „von“) ist ein recht erfolgloser Jahrmarktskünstler, der sein spärliches Publikum gegen noch spärlichere Bezahlung nach Kräften unterhält. Wobei sein Talent nicht zu unterschätzen ist, er weiß gewandt mit Worten umzugehen wie auch mit Tauben, Tüchern und „zufällig“ ausgewählten Assistentinnen, die er allem Anschein nach nicht nur auf der Bühne gekonnt in die Horizontale bringt. Doch er ist auch, das muss man zugeben, ein recht egozentrischer Mistkerl, der mit seinen spärlichen Freunden alles andere als nett umgeht.

