Rückblick 2007 – Tops & Flops

2007 ist Geschichte, die Oscars sind im Anmarsch, da wird es wieder Zeit für einen kurzen, sentimentalen Rückblick auf das Filmjahr. Nach gründlicher Recherche hier nun meine ganz persönlichen Tops und Flops 2007:

Top-Filme 2007:

  • Full Metal Village – der koreanische Blick auf das Leben in Schleswig Holstein geht bis in die Seele.
  • Vier Minuten – starke Geschichte um zwei starke Frauen, getrennt durch Gitter, verbunden durch Musik. Und dunkle Geheimnisse.
  • Ratatouille – eine Ratte in der Küche ist nicht immer ein Fall für den Kammerjäger. Ein starkes Plädoyer für innere Werte und ganz nebenbei sehr appetitanregend!
  • Mitten ins Herz – Ein Song für Dich. Klassische Geschichte, aber viel Witz, Schmalz und Musik, die ins Ohr geht. Herrlich.
  • Der Sternwanderer – Von der Presse unbeachtet behät die britische Antwort auf die Fantasywelle mit Witz und Handlung eindeutig Oberwasser gegenüber der gehypten Konkurrenz. Und hat mehr Piraten. Touché!
  • Wer früher stirbt, ist länger tot. Das bayrische Ausland zeigt uns, was eine echte Komödie ist. Trotz fehlender Untertitel ein Riesenspaß!
  • American Gangster – Endlich wieder mal ein Gangsterfilm der alten Schule, Handlung, Ausstattung und Darsteller suchen ihresgleichen. Und die Story ist sogar wahr.

Flop-Filme 2007:

Schlussendlich kein schlechtes Jahr, vor allem für den deutschen Film. Vorsicht musste man dagegen bei den teuren, intensiv beworbenen Blockbuster walten lassen. Unter dem Druck, möglichst viel Geld einzuspielen, bleiben von bewegenden Geschichten oft nur massentaugliche Standardkost, am besten mit Hunden und vielen Effekten. Da kann man sich den Weg ins Kino sparen, gibt ja auch schöne DVDs.

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