OSCAR© 2011 – Die Nominierungen

Heute wurden in Los Angeles die Nominierungen für die diesjährige 83. Oscar-Verleihung bekanntgegeben. Wie auch in den letzten Jahren behalte ich mir vor, die Nominierungen für oscarbegeisterte Cineasten tabellarisch aufzubereiten. So kann man für jeden Film schnell sehen, in welchen Kategorien er nominiert ist. Aus Platzgründen gibt’s viele Abkürzungen, aber wenn man mit der Maus darüberfährt, erscheint der Klartext als Tooltip. Wer dennoch das Original bevorzugt, möge hier sein Glück finden:
Offizielle Nominierungs-Seite-Seite.

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Immer Drama um Tamara

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Tamara Drewe

von Stephen Frears, mit Gemma Arterton, Luke Evans, Roger Allam, Tamsin Greig, Luke Evans und Jessica Barden & Charlotte Christie

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Tamaras Mutter ist tot, ihr Haus steht leer, und Tamara will es verkaufen. Also kehrt sie aus der Großstadt London in ihren ungeliebten Heimatort, ein Kaff irgendwo zwischen den grünen Hügeln Englands, zurück, um den Verkauf abzuwickeln. Damit setzt sie ungewollt eine Reihe von Verwicklungen in Gange, die sie letztlich in die Arme ihrer Jugendliebe Glen zurücktreiben werden – was schon nach fünf Minuten klar ist, aber es geht in solchen Filmen halt auch ums Wie, nicht ums Was. Zurück zum Film: Neben Bill trifft Tamara auch ihre Nachbarn, die Hardiments. Während Ms. Hardiment den Hof bestellt, schreibt ihr Gatte erfolgreich Romane, betreibt eine Pension für Schriftsteller und geht nach Kräften fremd. Die beiden gelangweilten Teenager Jodey und Casey interessieren sich für diese Ereignisse kaum, bis Tamara deren Idol, den bekannten Schlagzeuger Ben Seargant, mit den Ort bringt.
So haben nun alle was zu tun: Jodey und Casey wollen von Ben entjungfert werden, Ben will Tamara heiraten und mit nach London nehmen, Glen will Tamara erobern und heiraten, Ms. Hardiment ihre Mann nicht verlieren und Mr. Hardiment mit Tamara ins Bett. Und Tamara? Will ihr Haus verkaufen. Eigentlich.

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Last Night

Last Night

von Massy Tadjedin, mit Keira Knightley, Sam Worthington, Eva Mendes und Guillaume Canet

Joanna und Michael Reed sind verheiratet, mehr oder weniger glücklich. Er ist Manager, sie Autorin, und beide leben ein steriles Leben mit Designerwohnungen, Designerfreunden und Designerpartys. In einer Nacht ist er nun auf Dienstreise mit einer attraktiven Kollegin, die ihn in Versuchung führt. Derweil ist sie zu Hause und trifft auf einen alten Freund, der sie in Versuchung führt. Ob sie widerstehen, das wissen wir nicht vor dem nächsten Morgen.

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a-ha… Das war’s!

Vor 25 Jahren eroberte das wohl bekannteste norwegische Produkt die Welt: Es ist die Band a-ha, bestehend aus dem Sänger Morten Harket, dem Keyboarder Magne (Mags) Furuholmen und dem Gitarristen Pål Waaktaar Savoy. Was? So lange ist das schon her? So alt bin ich schon?! Mitte der 1980er war ich als Teenie begeisterter und bekennender a-ha Fan, sammelte jeden Zeitungsartikel, wurde Mitglied im a-ha Fanclub, tapezierte mein Zimmer mit Postern, stelle die CD in meinem ersten CD-Player auf „repeat“ und lernte Englisch durch das Übersetzen der Songtexte. So kam es dann auch, dass mein allererstes Konzert, auf das ich ging, ein a-ha Konzert in Kiel war. Das sind Erinnerungen…

Nun sollte sich der Kreis schließen, denn ich hatte die große Ehre am 4. Dezember 2010 beim letzten Konzert der Band vor deren Trennung dabei sein zu dürfen.

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Kinorückblick 2010 – Tops & Flops

Liebe Cineasten,

eine liebgewonnene Tradition soll auch dieses Jahr die Kinosaison einläuten: Der Rückblick auf die Tops & Flops des Kinojahres 2010.

Zunächst einmal muss ich bestürzt feststellen, dass Svens Karriere der Auswahl schadet – der Kinoabend musste oft ausfallen, so dass wir nur 31 Filme geschafft haben – gut zehn weniger als in den Vorjahren. Aber genug gejammert, ich komme zur Sache:

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