The Social Network

The Social Network - der Soundtrack bei amazon.de

The Social Network

von David Fincher, mit Jesse Eisenberg, Justin Timberlake und Andrew Garfield

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Harvard, 2003. Ein junger Student namens Mark Zuckerberg will die Welt verändern. Er weiß bloß nicht wie. Nach einer Abfuhr von einem Mädel stellt der brillante Programmierer kurzerhand eine Webseite ins Netz, auf der er über die Attraktivität der Studentinnen abstimmen lässt – nachdem er vorab kurz ein paar Server gehackt hat, um an die Bilder zu kommen. Der Erfolg ist kurz, aber heftig: Das Harvard-Netzwerk bricht zusammen und Zuckerberg hat einen Tadel in der Akte. Aber er hat gemerkt, dass er auf eine Marktlücke gestoßen ist. Die Idee zweier Kommilitonen, eine Art Dating-Netzwerk für Harvard-Studenten aufzuziehen, liefert Zuckerberg den fehlenden Baustein – die Idee für Facebook ist geboren. Zunächst mit Anstoßfinanzierung seines Kumpels Eduardo Saverin, später mit der Inspiration des Napster-Erfinders Sean Parker, entwickelt sich Facebook zum Massenphänomen, das die Welt verändert.
Doch der Erfolg hat auch Schattenseiten. Mag Zuckerberg auch ein genialer Programmierer sein, Umgang Menschen ist nicht so sein Ding. Kein Wunder also, dass er schließlich nicht nur mehrere Milliarden Dollar, sondern auch eine Reihe von Gerichtsverfahren an der Hand hat…

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The Town – Stadt ohne Gnade

The Town - Stadt ohne Gnade

The Town

von Ben Affleck, mit Ben Affleck. Ferner mit Jeremy Renner, Chris Cooper, Pete Postlethwaite und Jessica Hall.

The Town - Stadt ohne Gnade

Doug, sein Kumpel Jam und ein paar andere Gesellen sind Spezialisten. Ihre Arbeitsgebiet: Bankraub und Geldtransporterüberfall. Doug hat sein Handwerk quasi vom Vater übernommen, der jetzt aber aus dem Knast auf seine glorreiche Zeit zurückblickt. Doch so gut er auch ist, hat Doug doch allmählich die Schnauze voll. Er möchte aussteigen und sesshaft werden, ein ordentliches Leben führen. Da kommt ihm eine Affäre mit der hübschen Claire ganz gelegen, in die er sich ernsthaft verliebt. Nur dass Claire nichts davon ahnt, dass sie eben auch Ex-Opfer und Ex-Geisel von einem von Dougs Überfällen ist. Aber ihr das schonend beizubringen ist noch sein geringstes Problem. Denn zum einen ist das FBI ist ihm allmählich immer dichter auf den Fersen, zum anderen fallen seine Ausstiegspläne bei seinen Auftraggebern auf wenig Verständnis, um es mal vorsichtig zu formulieren. Was nicht nur Dougs Leben gefährdet, sondern auch das von Claire. So lässt sich Doug schließlich doch noch zu einem letzten, aber sehr lukrativen Job überreden – und einem sehr riskanten, wie sich rausstellt…

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Ich & Orson Welles

Me and Orson Welles

von Richard Linklater, mit Christian McKay, Zac Efron und Claire Danes

New York, in den 1937. Ein junger, erst später weltberühmter, Orson Welles bringt Shakespeares „Julius Caesar“ auf die Bühne. Mit dabei: ein noch jüngerer, auch später nicht weltberühmter, Richard Samuels, aus dessen Sicht wir bei den Proben dabei sind. Und die verlaufen, dem Genie-und-Wahnsinn-Klischee streng folgend, sehr chaotisch. Statt Kostümen gibt es Uniformen, Welles glänzt mal mit penetranter Abwesenheit, mal mit Proben bis zum Umfallen. Der egozentrische Regisseur streicht, ändert und ergänzt nach Belieben, feuert Darsteller am einen Tage, um sie am anderen wieder einzustellen und läuft jedem verfügbaren Rock hinterher. Richard, der seine winzige Rolle als Laute spielender Lucius vor allem zum unbezahlten Dabeisein nutzt, landet schnell und unerwartet in der Gunst des großen Meisters, was ihm unbezahlbare Einblick in die Welt des Showbusiness verschafft. Unbezahlbare Einblicke verschafft ihm auch Welles Assistentin Sonja, die ebenso ein gewisses Faible für den jungen Neuzugang entwickelt. Und während die Proben auf die Premiere hinlaufen und das Stück mehr und mehr Form annimmt, merkt der schwer in Sonja verliebte Richard, dass er in Orson Welles einen Nebenbuhler hat. Wenn er sich da mal nicht die Finger verbrennt…

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Männer im Wasser

Männer im Wasser - Plakat

Allt flyter

von Måns Herngren, mit Jonas Inde, Andreas Rothlin-Svensson, Jimmy Lindström, Peter Gardiner, Benny Haag, Shebly Niavarani, Kalle Westerdahl, Henrik Svalander, Ossi Niskalaund und Paula McManus

Männer im Wasser - Plakat
© Pandora Film

Fredrik und seine Kumpels sind in die Jahre gekommen. Ansonsten wären die ehemaligen Beinahe-Hockeymeister wohl kaum von einer viel jüngeren Damenmannschaft vom Platz gefegt worden. Solchermaßen ihrer Trainingsmöglichkeit beraubt, sind sie nun also auf der Suche nach Sinn und Beschäftigung. Wohlgemerkt nicht nur privat, sondern eigentlich generell.

Eine dumme Verkettung aus Junggesellenabschied, Langeweile und dem Hobby seiner Tochter bringt die Jungs schließlich auf die zündende Idee: Sie wollen Schweden bei der WM im Synchronschwimmen für Herren vertreten. Das das nicht so einfach ist, wie ursprünglich gedacht, merken sie schnell. Ob nun Badeanzüge gekauft, Pediküre gemacht oder einfach nur ein geeignetes Schwimmbecken gefunden werden muss – die Probleme reißen nicht ab. Aufwind bekommt die Truppe erst, als sich Fredriks Tochter Lotta notgedrungen als Trainerin anbietet. Doch der Weg zur WM und nach Berlin ist weit…

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Das Konzert

Le concert

von Radu Mihaileanu, mit Aleksei Guskov, Dmitri Nazarov und Mélanie Laurent

Andrej Filipov war vor 30 Jahren gefeierter Stardirigent beim weltberühmten Bolschoi-Orchester. Bis er von der Regierung zum Putzmann degradiert wurde, da er einige jüdische Orchestermitglieder nicht rausschmeißen wollte.
Heute ist er immer noch Putzmann, die meisten ehemaligen Orchestermitglieder gehen längst ähnlich tollen Berufen wie Krankenwagenfahrer, Gemüsehändler oder Möbelpacker nach. Doch kurz nachdem wir als Zuschauer soweit mit dieser Situation vertraut gemacht wurden, fällt Filipov ein Fax des legendären pariser Theaters Châtelet in die Hände. Darin bitten sie das Bolschoi um ein Gastspiel. Geistesgegenwärtig unterschlägt Filipov das Fax, um einen wahnwitzigen Plan zu verfolgen: Er will sein altes Orchester zusammentrommeln und anstatt des Bolschoi-Orchsters das Konzert geben. Mit der Starggeigern Anne-Marie Jacquet als Solistin.
Wenn das mal gutgeht…

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