von John Carney, mit Keira Knightley, Mark Ruffalo, und Hailee Steinfeld
Der Versuch, einen Film ohne Computermonster zu sehen, führte uns in die Ladies Night in der Mundsburg, der Sven und ich ganz diskriminierungsfrei beiwohnen durften. Den Prosecco haben wir dann aber doch stehen lassen.
Stehen gelassen wurde Keira Knightley in der Rolle als Gretta, und zwar von ihrem singenden Freund, der in New York gerade als Neuentdeckung so richtig berühmt wird und daher lieber mit Assistentinnen der Plattenfirma rummacht als mit ihr. Entsprechend niedergeschlagen wird sie zur Abwendung übler Taten von einem Freund zu einer Open Mic Night geschleppt, wo sie schließlich mit einer unscheinbaren Eigenkomposition am Mikrofon landet. Das bringt ihre wenig Beachtung entgegen, mit einer Ausnahme: Dan. Dan ist noch viel fertiger als Gretta, ist er doch von seinem Partner aus seiner Plattenfirma, von seiner Frau aus der Familie und von seiner Tochter aus der Daddy-ist-der-Beste Liste geworfen worden. Das mit dem aus der Wohnung werfen ist ihm noch nicht passiert, doch das ist nur eine Frage der Zeit. Entsprechend angetrunken ist es nun also Dan, der als einziger Gast im Club Grettas Potential erkennt. Nach einigen persönlichen, finanziellen und organisatorischen Startschwierigkeiten tingeln die beiden tatsächlich durch die Never Sleeping City, um ein Demoalbum aufzunehmen und ihrer beider Leben wieder auf die Beine zu stellen.



Viele tausend Jahre vor unserer Zeit begab es sich, dass Noah in einer durch Kains Nachfahren ausgebeuteten, quasi postapokalyptischen, Welt eine Vision hat, eine Vision von einer gigantischen Flut, die das Böse von der Welt schwemmen wird. So beginnt er, eine Arche für seine Familie und jede Menge Tiere zu bauen – eifersüchtig beäugt vom charismatischen Anführer der bösen Kain-Truppe Tubal-cain…