Avatar – Aufbruch nach Pandora

Cover vom Soundtrack zu Avatar

Avatar

Von James Cameron, mit Sam Worthington, Zoe Saldana, Sigourney Weaver und Stephen Lang

Cover vom Soundtrack zu Avatar
Avatar

Heutzutage versteht man unter einem Avatar die Verkörperung eines Gottes auf Erden oder einer Person im Internet. In einer weit entfernten Zukunft auf einem weit entfernten Mond namens Pandora ist ein Avatar aber auch eine sauteurer, gentechnisch erzeugter Körper einer einheimischen, entfernt menschenähnlichen Rasse namens Na’vi. In so einen Körper können Menschen geistig hereinschlüpfen, um sich so ohne lästige Ausrüstung frei auf Pandora zu bewegen. Auf die Art wollen die Menschen schon seit Jahren die Na’vi auf die nette Art überreden, auf dem Mond eine kleines Stückchen umzuziehen. Denn genau unter ihrer Siedlung liegt ein höllisch großes Vorkommen eines unglaublich wertvollen Erzes, an das sie möglichst ohne viel Krawall heranwollen.
Dass das nicht so leicht ist, merkt Jake Sully schnell. Als Marine nicht gerade der einfühlsame Soziologe, ist er nach dem Tod seines Bruders der Einzige, der den teuren Avatar noch steuern kann. Und da er nach einem Unfall querschnittsgelähmt ist, bietet ihm sein alter Beruf eh wenig Perspektive, so dass er sich zu dem Einsatz bereit erklärt. Schnell gewöhnt er sich an seinen neuen Körper und na’vigiert bald routiniert durch den Dschungel von Pandora. Und schafft es, sich nach anfänglichen Schwierigkeiten bei den Na’vi einzuschleusen und ihr Vertrauen zu gewinnen. Doch je mehr er in deren faszinierende Welt und Kultur eintaucht, desto mehr keimen Zweifel an seinem eigentlichen Auftrag auf. Und Gefühle für seine Lehrerin Neytiri…

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12 Meter ohne Kopf

12 Meter ohne Kopf

von Sven Tadicken, mit Ronald Zehrfeld, Matthias Schweighöfer, Oliver Bröcker, Hinnerk Schönemann, Franziska Wulf, Jana Pallaske, Devid Striesow, Alexander Scheer, Milan Peschel, Detlev Buck, Achim Reichel, Ferris M.C. und Simon Gosejohann

12 Meter ohne Kopf
12 Meter ohne Kopf

Die Legende von Klaus Störtebeker sollte bekannt sein. Er war einer der berühmtesten Seeräuber, er plünderte mit Vorliebe die Hanse aus und wurde schließlich gefangen und geköpft, wonach er 12 Meter ohne Kopf an seinen Mannen vorbeilief, denen er damit die Freiheit schenken wollte.

Doch wie das bei Legenden so ist, sieht die wahre Geschichte immer etwas anders aus. OK, Störtebeker und sein Kumpel Godeke Michels machen Nord- und Ostsee unsicher. Doch nachdem Störtebeker fast von einem „Pfeffersack“ abgestochen wurde, kämpft er mit schweren Selbstzweifeln. Der Wunsch, der See zugunsten eines ruhigen Landlebens mit Frau und Kindern den Rücken zu kehren, wird übermächtig – sehr zum Entsetzen von Godeke Michels, der mehr und mehr die Führung übernehmen und die zunehmend störrische Mannschaft unter Kontrolle halten muss.

„Fick die Hanse!“
– Piratenmotto, K. Störtebeker, um 1400

Kein Wunder, dass es da auch zunehmend unter den beiden Anführern kriselt. Nachdem alle Versuche, gesittet über die Probleme zu reden, gescheitert sind, ist es eine Zufallsentdeckung, die wieder Wumms in die Sache bringt: Eine original chinesische Kanone. Dermaßen gerüstet mischt die geläuterte Mannschaft bald wieder die Hanse auf. Die sieht sich daher zunehmend von einer gewaltigen Finanzkrise bedroht. Da heißt es nicht den Kopf verlieren, hat die Hanse doch noch einen Trumpf in der Hand …

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Whatever Works

Whatever Works

von Woody Allen, mit Larry David, Evan Rachel Wood, Patricia Clarkson, Ed Begley Jr. und Henry Cavill

Whatever Works
Whatever Works

Boris Yellnikoff ist kein einfacher Mensch. Er hat zwar einmal fast den Physik-Nobelpreis gewonnen, aber jetzt fristet er sein Dasein als Rentner, humpelt nach einem Selbstmordversuch, bringt verwöhnten Kindern übelgelaunt Schach bei und pflegt seine Neurosen. Er fühlt sich als Genie unter geistigen Amöben, als einzig sehender unter Blinden, und er lässt es seine Mitmenschen auch wiessen. Da muss nicht groß erwähnt werden, dass er (nach einer dem Selbstmordversuch folgenden Scheidung) alleine lebt und nicht viele Freunde hat.

Doch eines Tages stolpert die junge Südstaatenschönheit Melodie in sein Leben. Die junge, etwas unerfahrene und naive, aber herzensgute Dame lässt sich von Boris spröder Art nicht abschrecken. Seine Sticheleien ignorierend erweicht sie sein Herz soweit, dass die beiden schließlich sogar heiraten. Doch Melodie hat auch Eltern, und als die auf der Suche nach Melodie nach und nach in Boris Wohnung eintrudeln, kommt erst richtig Schwung in die Geschichte…

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Liebe Mauer

Liebe Mauer

von Peter Timm, mit Felicitas Woll, Maxim Mehmet, Anna Fischer und Thomas Thieme

Liebe Mauer
Liebe Mauer

Lolle Franzi zieht aus der Provinz in die große Stadt. Wir schreiben das Jahr 1989, wir befinden uns in Berlin, am Puls des kalten Krieges und Lolles Wohnung liegt direkt am Grenzübergang. Neugierig und vor allem knapp bei Kasse macht sie gleich am ersten Tag eine Tour in den Osten, um für unglaublich wenig Geld einzukaufen. Doch der erste Kontakt mit den grimmigen Grenzbeamten ist schon unerfreulich, der zweite bei der Ausreise noch unerfreulicher. Gut, dass ihr der junge, gut aussehende und freundliche Beamte Sascha zu Hilfe kommt. Solchermaßen tief beeindruckt stellt Franzi entzückt fest, dass ihr Retter in Sichtweite ihrer Wohnung Dienst auf dem Wachturm schiebt. Solchermaßen befeuert entbrennt schnell eine grenzüberschreitende Liebe, die natürlich weder von Saschas Vorgesetzten, noch bei den Geheimdiensten in Ost und West unbemerkt bleiben. Doch wir wissen: Der 9 November 1989 ist nahe…

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