Die Eisprinzen

Blades of Glory
von Josh Gordon und Will Speck, mit Will Ferrell und Jon Heder.

Blades of Glory - DVD bestellen2002. Bei den Eiskunstlaufweltmeisterschaften müssen sich die beiden Eisprinzen Chazz Michael Michaels und Jimmy MacElroy die Goldmedaille teilen, was auf dem Siegertreppchen zu einer Prügelei zwischen beiden und einem brennenden Maskottchen führt. Kurzerhand wird beiden die Medaille aberkannt und eine lebenslange Sperre für diese Disziplin auferlegt. 3 1/2 Jahre später schlägt sich Jimmy als Schlittschuhverkäufer durch, während Chazz in einer drittklassigen Eisrevue, meist volltrunken, auftritt. Die Wege der beiden kreuzen sich, als sie von einer Lücke in den Regularien erfahren, die ihnen das Eislaufen als Paar ermöglicht. Höchst widerwillig macht sich das ungleiche Team ans Training, bleiben ihnen doch nur wenige Wochen zur Vorbereitung ihrer Kür – Misstrauisch beäugt und sobotiert von ihren ärgsten Konkurrenten, den skrupellosen Eiskunstlauf-Stars Stranz & Fairchild Van Waldenberg. Doch ihr Trainer hat noch ein Ass im Ärmel – die nie gezeigte und lebensgefährliche Figur des „Eisernen Lotus“…

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Full Metal Village

Full Metal Village
von Sung Hyung Cho

Der Dokumentarfilm der Südkoreanerin Sung Hyung Cho führt uns in ein kleines, verschlafenes Nest mitten in Schleswig Holstein. Hier leben u.a. der norddeutsch-ruhige Milchbauer Klaus H. Plähn, der nach dem Melken der Kühe am liebsten in Ruhe sein Zigarette raucht und uns über den feinen Unterschied zwischen Kalb und Kuh aufklärt, der deutlich aktivere „Multibauer“ Uwe Trede, der neben seinem Bauernhof eine Biogasanlage, Aktiengeschäfte und eine Freundin betreibt, die Rentnerin Irma Schaack, die beim Kaffeekränzchen über ihre Flucht aus Ostpreußen erzählt, und ihre Enkelin Ann-Kathrin, die für ihre Modelkarriere ein intensives Fitnessprogramm absolviert und Kalorientabellen auswendig lernt. All dies würde einen sicher nicht ins Kino locken, wenn dieser Ort nicht Wacken wäre, in den regelmäßig im Sommer zigtausende schwarzbekleidete, langhaarige Headbanger einfielen. Da ist Ärger vorprogrammiert – oder ?

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Der gute Hirte

The Good Shepherd
von Robert De Niro, mit Matt Damon, Angelina Jolie, Alec Baldwin, Billy Crudup, Robert De Niro, Michael Gambon, Martina Gedeck, William Hurt, Timothy Hutton, Joe Pesci und John Turturro

1961. Die Invasion der Schweinebucht geht für die CIA gründlich in die Hose. Für Edward Wilson, CIA-Mitorganisator der Aktion, ist klar, dass es einen Verräter in den eigenen Reihen geben muss. Einziger Hinweis ist ein unscharfes Schwarzweißfoto und ein Tonband. Und während beides im Labor untersucht wird, lässt er sein Leben Revue passieren: Seine Studienzeit, die Aufnahme in den Geheimbund der Bonemen, seine erste und einzige große Liebe zu der taubstummen Laura, seine Ehe mit der vorschnell geschwängerten und somit zu ehelichenden Margaret, sowie seinen Sohn Edward. Und über all dem seine Karriere beim Geheimdienst OSS, seine Zeit in London und Berlin, und schließlich die Gründung der CIA. Als der Verräter schließlich aufgedeckt wird, wird für Edward persönlich: Er muss sich entscheiden zwischen seiner Familie und seinem Land.

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Sunshine

Sunshine
von Danny Boyle, mit Rose Byrne und Cillian Murphy.

Sunshine, © by 20th Century Fox Die Menschheit in 50 Jahren. Leider hat die Sonne überraschend früh einen Großteil ihrer Leuchtkraft verloren. Doch die Hoffnung stibt zuletzt, und schickt ein Raumschiff, bestehend aus einen gigantischen Schutzschild gegen die immer noch gigantische Sonnenstrahlung, einer internationalen Besatzung und einer speziellen Fracht der Sonne entgegen. Dort soll die Fracht, eine Bombe von der Größe Manhattans, ins Innere der vordringen, um die Sonnenglut wieder anzufachen. Kurz nachdem der Funkkontakt zur Erde zusammenbricht, beginnen die Probleme: Die Ikarus 2 empfängt das Notsignal der Ikarus 1 – das auf identischer Mission vor Jahren verschollen ist. Die Crew entschließt sich, ihren Kurs etwas abzuändern, um die Ikarus 1 zu untersuchen; schließlich sind zwei Bomben besser als eine. Eine Entscheidung, die sich im Nachhinein als fatal herausstellt, das Leben der Crew und nicht zuletzt den Fortbestand der Menschheit gefährdet.

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Keine Sorge, mir geht’s gut……

Je vais bien, ne t’en fais pas
von Phillippe Lioret, mit Mélanie Laurent und Julien Boisselier

… steht auf einer Postkarte, die Lilli von ihrem Zwillingsbruder erhält. Der ist nämlich, während Lilli sich in einem Auslandssemester befand, nach einem heftigen Streit von Zuhause abgehauen. Erschüttert davon und von der rätselhaften Teilnahmslosigkeit ihrer Eltern ist Lilli zunehmend in ein Depression verfallen, aß nichts mehr und musste schließlich in der Psychiatrie zwangsernährt werden, bis die besagte Postkarte sie endlich wieder aufleben lässt. Doch das Rätsel bleibt: Warum ist Loic einfach abgehauen? Worum ging es in dem Streit? Warum hat er sich nicht gemeldet? Fragen, von denen nur die sacht aufblühende Beziehung zu Thomas sie ablenken kann – dem Freund ihrer besten Freundin.

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