Neues Design

Liebe Leser, es war mal wieder Zeit, an der Optik von CJuergens.de zu drehen. Anlass war das Erscheinen der version 3.0 vom Blogging-System WordPress, auf dem auch diese Seite basiert. Mit dabei war auch eine neues Standard-Design, das mit den neuesten Tricks und Kniffen arbeitet, um WordPress auch auszureizen. Logisch, dass ich mich dem Fortschritt … Weiterlesen …

Unterwegs: Kroatien Teil 3 – Die Inseln Dugi Otok und Mljet

Auf meiner Fahrt aus der Region um die Kvarer Bucht Richtung Süden bin ich, nach meinem Abstecher ins Landesinnere, in Norddalmatien angekommen. Von der Stadt Zadar aus geht es wieder mal auf die Autofähre (die Kreuzfahrt der kleinen Leute), um in den nächsten Tagen zunächst die Insel Dugi Otok zu besuchen, danach entlang der dalmatinischen Küste bis nach Polace hinab zu reisen und abschließend ein paar Tage auf Mljet zu verbringen. So tuckert die Fähre dann langsam mit mir und meinem Polo dahin, hinein in die zweite Woche auf meiner Reise durch Kroatien von der Kvarner Bucht bis nach Dubrovnik…………

Sonnenuntergang an der dalmatinischen Küste

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Das Konzert

Le concert

von Radu Mihaileanu, mit Aleksei Guskov, Dmitri Nazarov und Mélanie Laurent

Andrej Filipov war vor 30 Jahren gefeierter Stardirigent beim weltberühmten Bolschoi-Orchester. Bis er von der Regierung zum Putzmann degradiert wurde, da er einige jüdische Orchestermitglieder nicht rausschmeißen wollte.
Heute ist er immer noch Putzmann, die meisten ehemaligen Orchestermitglieder gehen längst ähnlich tollen Berufen wie Krankenwagenfahrer, Gemüsehändler oder Möbelpacker nach. Doch kurz nachdem wir als Zuschauer soweit mit dieser Situation vertraut gemacht wurden, fällt Filipov ein Fax des legendären pariser Theaters Châtelet in die Hände. Darin bitten sie das Bolschoi um ein Gastspiel. Geistesgegenwärtig unterschlägt Filipov das Fax, um einen wahnwitzigen Plan zu verfolgen: Er will sein altes Orchester zusammentrommeln und anstatt des Bolschoi-Orchsters das Konzert geben. Mit der Starggeigern Anne-Marie Jacquet als Solistin.
Wenn das mal gutgeht…

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Unterwegs am Millerntor…….es geht wieder los!

„Einfach mal Glücklich sein!“, so steht es auf dem passenden T-Shirt zum Erstligaaufstieg – Endlich geht es wieder los!  Glücklich und voller Vorfreude hatte ich heute das Glück, nach 5 Stunden zähem, aber auch lustigem warten (vielen Dank nochmal an die Herren vor neben und hinter mir in der Schlange) die ersten, heißbegeehrten Tickets (unter Anderem für das Spiel gegen … Weiterlesen …

Felix Meyer – Von Engeln und Schweinen

Diese Geschichte ist schon ziemlich unglaublich. Und nur die Tatsache, dass ich Felix seit fast 20 Jahren kenne, hält mich davon ab, müde die Augenbraue zu heben und mich zu fragen, wann der Musikbranche endlich wieder bessere Stories zu neuen Veröffentlichungen einfallen werden. In dieser (wahren) Geschichte zieht ein junger Berliner Rotzlöffel namens Felix nach dem Abitur musizierend und fotografierend durch die Welt, um nach über zehn Jahren in der Fußgängerzone von Lüneburg (!) vom Produzenten von Tokio Hotel (!!!) „entdeckt“ zu werden. Ja ja, ich weiß, was ihr denkt… sagte ich schon, dass ich mit Felix einen relevanten Teil meiner Jugend verbracht habe?

Nach nicht ganz zwei Jahren Produktionszeit liegt nun das erste Studioalbum von Felix Meyer und seiner Band vor.

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