Sterben für Anfänger

Death at a Funeral

von Frank Oz, mit Matthew Macfadyen, Keeley Hawes und Peter Dinklage.

Sterben für Anfänger, © Concorde FilmverleihEigentlich will Matthew doch nur seinem verstorbenen Vater eine würdevolle Trauerfeier zukommen lassen. Doch es gibt Tage, an denen klappt nichts. Der Bestattungsunternehmer liefert zunächst den falschen Toten, sein ach so erfolgreicher schriftstellender Bruder gibt sein Geld lieber für ein Erste Klasse Ticket von New York aus, statt sich an der Beerdigung zu beteiligen, sein Mutter ist mit nichts zufrieden, Der Pastor hat keine Zeit, und einer der Gäste hat statt Valium Ecstasy eingeworfen. Als dann noch ein Liliputaner auftaucht, um Matthew zu erpressen, wirds richtig bizarr…

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cinatiT

Bei den Dreharbeiten zum Film Titanic stand deren Kulisse aus logistischen genau anders herum als damals in Southampton. Daher wurden sämliche Szenen dort spiegelverkehrt gedreht (geflippt), um sie auf der Leinwand richtig herum zu sehen. Das gesamte Set musste dafür mit großem Aufwand spiegelverkehrt ausgestattet werden: Uhren rechts, Hemden andersrum geknöpft, Steuer auf der falschen … Weiterlesen …

jüph

Der Markenname tesa entstand aus dem Namen einer damaligen Kontoristin des Unternehmens. Archivgerecht geschrieben bilden die ersten und letzten beiden Buchstaben den Namen des berühmten Klebestreifens: Tesmer, Elsa. Lernt jeder tesa-Mitarbeiter am ersten Tag.

Harry Potter und der Orden des Phoenix

Harry Potter and the Order of the Phoenix

von David Yates, mit Daniel Radcliffe und allen großen englischen Schauspielerrn…

Hmm, man traut sich als Webmaster ja kaum, diesen Film auch nur zu erwähnen – bei dem Geld, das mit Harry Potter gemacht wird, sind die Regelungen für Werbematerial SEHR streng. Gut, daher hier die Besprechung ohne Bild.

Als Nicht-Harry-Potterianer, der die Bücher nicht gelesen hat und die ersten beiden Filme übersprungen hat, hat mir „Der Gefangene von Askaban“ bisher am besten Gefallen, „Der Feuerkelch“ am wenigsten. Der aktuelle Film liegt nun irgendwo dazwischen, die Handlung kommt hier endlich mal etwas weiter und das große, gerade veröffentlichte Finale gerät endlich in Sichtweite, aber es ist eben auch kein Meilensteind er Filmgeschichte. Meine generellen Zweifel an einer Bildungseinrichtung, die die ihr anvertrauten Schüler jedes Jahr gefährlichen, sogar tödlichen Gefahren aussetzt, ohne sie effektiv oder überhaupt zu schützen, seien dabei mal dahingestellt.

Aber gut, kommen wir zur Handlung: Harry Potter tritt nach einem Angriff der Dementoren und einem daran anschließenden Beinahe-Ausschluss von Hogwarts (hätte sich halt nicht wehren dürfen, der Gute) sein fünftes Lehrjahr an. Um zu verhindern, das Potter sich in Zukunft weiter wehren kann, wird die (von Imelda Staunton grandios gespielte) Dolores Umbridge vom (leicht verblendeten) Zauberminister mitgeschickt. Zunächst als Lehrerin, später als Direktorin unterbindet sie jeglichen effektiven Unterricht und terroroisiert die Schüler mit immer neuen Regeln und an Folter grenzende Strafen. Der von immer schlimmeren Visionen über Lord Voldemort geplagte Harry sieht sich fürs Finale schlecht gerüstet, so dass er sich mit einigen Schülern zu „Dumbledores Armee“ zusammenschließt, um heimlich zu trainieren. Nach vielen weiteren (Ver-) Wirrungen muss er sich schließlich mit seiner Armee ins Mysterien-Ministerium aufmachen, um dort eine vergessene Prophezeiung zu suchen – und sich erneut seinem größten Widersacher zu stellen…

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