Drag Me to Hell

Drag Me to Hell

von Sam Raimi, mit Alison Lohman, Justin Long und Lorna Raver

Kreditsachbearbeiterin Christine Brown ist eigentlich nett. Nur ist sie scharf auf den Posten der Ober-Kreditsachbearbeiterin, und um den zu bekommen, so ihr Chef, muss sie auch mal unangenehme Entscheidungen treffen. Dafür sucht sie sich mit der ziemlich abstoßenden Mrs. Ganush allerdings das falsche Opfer. Denn, so eine essentielle Regel für Figuren in Horrorfilmen, man sollte es sich nicht mit Zigeunern verscherzen. Und so ist ist Mrs. Ganush nach der Ablehung ihres Kreditantrags, dem Rauswurf aus der Bank, einem verlorenen Kampf mit Bürogeräten und einem resultierenden zugetackerten Auge nicht mehr so gut auf Christine zu sprechen. Sie ist sogar soweit verstimmt, dass sie Christine mit einem üblen Fluch belegt: dem Lamia. Das bedeutet, dass ein fieser Dämon sie drei Tage lang quält, bevor er sie mit in die Hölle nimmt. So zumindest die Diagnose eines Wahrsagers, den Christine nach einem Tag voller furchtbarer „Zwischenfälle“ aufsucht. Und so tickt für Christine die Uhr, und die Möglichkeiten zum Abwenden des Fluchs sind nicht eben zahlreich. Und auf Hilfe ihres Freundes Clay gibt es auch nicht viel Hoffnung, im Gegenteil, will er sie doch ausgerechnet jetzt seinen versnobten Eltern vorstellen – wenn das Dinner mal gutgeht…

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Verbindungsprobleme

Liebe Leser, zur Zeit kämpfen einige von Euch mit Problemen beim Aufrufen von Artikeln. Das Problem scheint nur aufzutreten, wenn man nicht als Administrator angemeldet ist (also bei allen außer mir). Im übrigen ließ es sich bisher auch nur unter dem Internet Explorer 7 reproduzieren – Browser wie Google Chrome, Firefox, Opera und Safari arbeiten … Weiterlesen …

Unterwegs – Festival Spezial (Teil 2 Hurricane Festival 2009)

Nach unserer amüsanten, aber feuchtkalten Lehrstunde in Sachen spätpupertärer, jungendlicher Trinkgewohnheiten in der Eifel, nun also der zweite Teil des Unterwegs – Festival Spezial, direkt vom platten Land der norddeutschen Tiefebene vom Hurricane Festival.

Wer kennt es nicht? das aus der Not geborene Ideen meistens totaler Bockmist sind und nur in sehr vereinzelten Ausnahmefällen daraus auch mal etwas wirklich Gutes entsteht. Nun an diesem Wochenende erlebten wir, vom Glück geküsst, und der Polizei legitimiert (lustige Polizeikontrolle bei der Anreise), solche einen Ausnahmefall der uns eines der schönsten Festivalwochenenden der letzten Jahre bescherte – ich sage nur ein Wort: „Wohnmobilcampingplatz“.

Festivalbändchen
Festivalbändchen

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Terminator – Die Erlösung

Terminator Salvation

von Joseph McGinty Nichol, mit Christian Bale und Sam Worthington , ohne Arnold Schwarzenegger.

Terminator - Salvation
Terminator - Salvation

Wir erinnern uns: In der Zukunft beherrschen Roboter die Welt, die letzten Menschen leisten unter ihrem Anführer John Connor erbitterten Widerstand. Entnervt schicken die Maschinen daher im ersten Teil einen Terminator (Modell T-800 „Arnie“) in die Vergangenheit zurück, um die künftige Mutter von John zu töten. Das verhindert der von den Menschen zurückgeschickte Kyle Reese in letzter Minute, nicht ohne Sarah Connor (die Echte, nicht die Namens-Trittbrettfahrerin aus Delmenhorst) zuvor pikanterweise geschwängert zu haben und so der Vater seines Chefs zu werden. Im zweiten Teil wiederholt sich das Ganze, nur dass die Maschinen eine T-1000 zurückschicken, die Menschen einen gehackten T-800 und sie es auf den mittlerweile geborenen John Connor anlegten. Beide Filme sind Klassiker des SF-Genres und bevölkern die Top 250 der IMDb. Der dritte Teil spielt weder dort noch für die Handlung eine Rolle, und wird selbst von der Fortsetzung in der Serie Terminator – Sarah Connor Chronicles ignoriert, die ihrerseits mangels Zulauf eingestellt wurde.

Mit diesem Grundwissen ausgestattet erleben wir nun also, wie es weitergeht. John Connor hat noch niemanden in die Vergangenheit geschickt und ist auch noch nicht der (offizielle) Anführer der Menschen. Aber er ist schon dabei, einen Plan für die Zerstörung vom Zentralrechner der Maschinen, Skynet, auszubaldowern. Da bringt Marcus Wright, ein neuer in der Truppe, seine Planungen ein wenig durcheinander. Denn Marcus ist, wie sich herausstellt, ein neues Terminator-Modell, ein Mensch-Maschinen Hybrid mit echtem Herzen – und fest davon überzeugt, ein Mensch zu sein. Vor allem aber weiß er, das Johns zukünftiger Vater von den Maschinen gefangen und in eine Skynet-Zweigstelle in San Francisco verfrachtet wurde. Da gerade ein Großangriff auf eben diese Zweigstelle anläuft, steht auf einmal in einem völlig neuen Licht da – klare Kante: John muss den Angriff abblasen, und selbst in die Skynet-Filiale eindringen, um Kyle zu retten.

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