Frohes Fest…

Es weihnachtet...
…wünscht CJuergens.de allen treuen und neuen Lesern!
Die letzten Wochen waren von den leidlichen Weihnachtsvorbereitungen und einigen fiesen Bazillen begleitet, so dass für den Hauptzweck dieser Seite, die Filme, irgendwie kaum Zeit war – das soll im nächsten Jahr wieder besser werden. Vielleicht laufen dann auch mal wieder sehenswerte Filme, es geht immerhin auf die Oscarverleihungen zu…
Weitere gute Nachrichten: Trotz der Finanzkrise wird CJuergens.de keine Arbeitsplätze abbauen, sondern auf Basis solider Pressearbeit und engagierter Autoren weiter in die Artikelinfrastruktur investieren und sie weiter ausbauen.
Herzlichst, Euer chrjue
Unterwegs – Weihnachtsspezial!
Kurz vor Weihnachten wollen wir uns in dieser noch jungen Rubrik von CJuergens.de aufmachen, eines der letzten großen Geheimnisse der Menschheit zu lüften: Wie kommt der Weihnachtsmann von A nach B?
Vermutungen zu diesem Thema gibt es seit geraumer Zeit sehr viele, so ist sicher jedem der obligatorische Rentierschlitten bekannt oder die Geschichte von den Elfen, die ihm bei seiner Pflichterfüllung zur Hand gehen sollen. Man könnte auch mutmaßen, das der Weihnachtsmann früher einmal Spitzensportler war und auch auf seine alten Tage einfach immer noch verdammt fix unterwegs ist. Alles Quatsch! - das Geheimnis liegt viel, viel näher als man denkt, zumindest in Südamerika.
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New York für Anfänger (7 / 10)
How to Lose Friends & Alienate People
von Robert B. Weide, mit Simon Pegg, Kirsten Dunst, Jeff Bridges und Gillian Anderson
Nähmen wir mal an, der Chefredakteur einer großen, erfolgreichen, New Yorker Society-Zeitschrift würde auf den Chefredakteur eines kleinen, erfolglosen, Hamburger Kino-Blogs aufmerksam werden und ihm einen Job als Redakteur anbieten. Nun, das ist mir noch nicht passiert (und wird es auch nicht), aber genau das passiert Sidney Young. Sidney wohnt über einer Döner-Bude, und seine Wohnung ist zugleich Redaktion für seine kleine Promi-Zeitschrift. Die Unprofessionalität des Teams, die winzige Auflage und der Mangel an Zugang zu Prominenten wird durch den Enthusiasmus und die Scharfzüngigkeit von Sidney locker wettgemacht. Das ist anscheinend auch Clayton Harding aufgefallen, seines Zeichens Chef des Glamour-Magazins Sharps. Er bietet ihm besagten Redakteursposten an, und im Handumdrehen bezieht Sidney seine Wohnung in New York – wieder über einer Dönerbude, der Aufstieg will verdient sein.Er merkt schnell, dass investigativer Journalismus in der oberflächlichen Welt des Showbusiness nunmal nicht gefragt ist, wenn PR-Agenten darüber entscheiden, wer was über ihre Schützlinge schreibt. Und mit seiner unverblümten, zynischen Art hat Sidney keine Chance, auch nur in die Nähe der Stars zu kommen. Stattdessen schafft er es in kürzester Zeit, alle seinen Chefs und Kollegen gegen sich aufzubringen, die den sonderlichen Engländer links liegen lassen. Nur seine hübsche Kollegin Alison Olsen steht ihm zur Seite, was ihm seinem Ziel aber auch nicht näherbringt. Denn Sidney würde nur zu gerne über die äußerst schmollmündige Newcomerin Sophie Maes etwas schreiben, die gerade in der Rolle der jungen Mutter Theresa in einer Art Dornenvögel-Film ihre Hollywoodkarriere zu beginnen versucht. Um an sie zu heranzukommen, bleibt Sidney aber nur ein Weg – er muss das Spiel mitspielen…
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Der Mann der niemals lebte (6 / 10)
von Ridley Scott, mit Leonardo DiCaprio, Mark Strong und Russell Crowe
Roger Ferris hat’s auch nicht leicht. Da will er einfach nur solide Arbeit im Kampf gegen Terroristen leisten, doch ständig mischt sein Chef sich ein und vermasselt ihm seine fein durchdachten Pläne mit halbgaren Aktionen. Doch der Reihe nach. Ferris hat nicht wirklich ein Zuhause, seine Frau verlässt ihn gerade. Kein Wunder, hält er sich doch meistens im Geheimdienst ihrer CIA im nahen Osten auf, um Terroristen zu jagen. Oder besser noch: Die Oberterroristen. Ein solcher macht ihm in Person von Al Saleem gerade besonders zu schaffen, da der zwar fleissig Attentate verübt, sich aber moderner Technik völlig verweigert, was ihn für die mit modernster Technik operierende CIA schwer aufspürbar macht. Daher ist hier gute, solide Geheimdienstarbeit gefragt, für die Ferris als intimer Kenner von Land und Leuten prädestiniert ist. Mit Hilfe des jordanischen Geheimdienstchefs Hani Salaam, dessen Vertrauen er zu gewinnen weiß, schafft er es schließlich, Hinweise auf das Versteck von Al Saleem zu finden. Mit etwas Geduld und Überwachung wäre es da nur eine Frage der Zeit, bis Al Saleem ihm ins Netz geht. Doch sein anfangs erwähnter Chef sieht das etwas anders – er will schnelle Erfolge und keine langweilige Spionage. Nur dass er mit seinen Aktionen eben nicht nur die Jagd auf Saleem behindert, sondern auch Ferris in Lebensgefahr bringt. Und dessen große Liebe, die Krankenschwester Aisha. Doch Ferris wäre nicht Ferris, wenn er nicht noch ein As im Ärmel hätte…weiterlesen …





