Akte X – Jenseits der Wahrheit

The X Files: I Want to Believe

von Chris Carter, mit David Duchovny, Gillian Anderson, Amanda Peet und Billy Connolly

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Ein Serienkiller treibt sein Unwesen im winterlichen Virginia. Darauf deutet zumindest hin, dass dort immer wieder Körperteile verschiedener Frauen gefunden werden, meistens unter Mithilfe von dem übersinnlich begabten Ex-Pater und verurteilten Pädophilen Joseph Crissman. Klar, das in diesem Fall die Mithilfe zwier mit dem Übersinnlichen vertrauten FBI-Agenten nicht schlecht wäre. Dumm nur, dass deren Abteilung schon vor Jahren geschlossen wurde. Aber Mulder und Scully lassen sich breitschlagen und finden den Täter.

Hm, so richtig zufrieden mit der Zusammenfassung bin ich nicht, aber da ich mit dem Film auch nicht zufrieden war, passt das ja irgendwie zusammen. Um es kurz zu machen: Der Film ist eine auf Kinolänge ausgedehnte Akte-X Folge. Und zwar eine, die ohne die Große Verschwörung auskommt, und daher auch keinerlei Serienkenntnisse erfordert. Nur leider ist diese Folge nicht sonderlich spannend. Handwerk, Regie und Darsteller haben das zu erwartende Niveau, die Story nicht. Somit bleibt das einzige Highlight für Fans, dass Mulder und Scully im Bett landen. Und selbst das ist unspektakulär. Fazit: Ohne Mulder und Scully wäre es ein mittelmäßiger Thriller, mit ihnen ist es das auch. Nur eben mit Mulder und Scully. (5)

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