Frohe Weihnachten!
Bevor ich’s vergesse und der erste Weihnachtstag anbricht:
Die Redaktion von CJuergens.de wünscht allen treuen und auch allen anderen Lesern ein frohes Weihnachtsfest (bzw. ein paar schöne Tage, je nach Religion – man muss da heutzutage ja aufpassen…)
Ho Ho Ho,
Euer chrjue
12 Meter ohne Kopf (7 / 10)
von Sven Tadicken, mit Ronald Zehrfeld, Matthias Schweighöfer, Oliver Bröcker, Hinnerk Schönemann, Franziska Wulf, Jana Pallaske, Devid Striesow, Alexander Scheer, Milan Peschel, Detlev Buck, Achim Reichel, Ferris M.C. und Simon Gosejohann
Die Legende von Klaus Störtebeker sollte bekannt sein. Er war einer der berühmtesten Seeräuber, er plünderte mit Vorliebe die Hanse aus und wurde schließlich gefangen und geköpft, wonach er 12 Meter ohne Kopf an seinen Mannen vorbeilief, denen er damit die Freiheit schenken wollte.
Doch wie das bei Legenden so ist, sieht die wahre Geschichte immer etwas anders aus. OK, Störtebeker und sein Kumpel Godeke Michels machen Nord- und Ostsee unsicher. Doch nachdem Störtebeker fast von einem “Pfeffersack” abgestochen wurde, kämpft er mit schweren Selbstzweifeln. Der Wunsch, der See zugunsten eines ruhigen Landlebens mit Frau und Kindern den Rücken zu kehren, wird übermächtig – sehr zum Entsetzen von Godeke Michels, der mehr und mehr die Führung übernehmen und die zunehmend störrische Mannschaft unter Kontrolle halten muss.
“Fick die Hanse!”
- Piratenmotto, K. Störtebeker, um 1400
Kein Wunder, dass es da auch zunehmend unter den beiden Anführern kriselt. Nachdem alle Versuche, gesittet über die Probleme zu reden, gescheitert sind, ist es eine Zufallsentdeckung, die wieder Wumms in die Sache bringt: Eine original chinesische Kanone. Dermaßen gerüstet mischt die geläuterte Mannschaft bald wieder die Hanse auf. Die sieht sich daher zunehmend von einer gewaltigen Finanzkrise bedroht. Da heißt es nicht den Kopf verlieren, hat die Hanse doch noch einen Trumpf in der Hand …
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Unterwegs – jetzt Klimaneutral!
Nun hatte ich mich ja eigentlich schon in die Weihnachtsferien verabschiedet, muss mich jetzt aber doch nochmal zu einem aktuellen Thema zu Wort melden.
Während in einer Stadt in Dänemark, wie schon so oft wiedermal nur sehr wage formulierte, gute Vorsätze anstatt von konkreten Maßnahmen zum Klimaschutz beschlossen wurden (mein Unwort des Jahres ist Zweigradziel), habe ich mich entschlossen einen kleinen Beitrag zu leisten. Denn mal ehrlich, kann man noch ruhig seine Urlaubsreise geniessen wenn man in Argentinien oder dem Himalaya die Gletscher beim schmelzen beobachtet und sich nach der Rückkehr immer wieder vor sich selbst dafür rechtfertigen muss mitverantwortlich zu sein für diesen Klimawandel?
Zwischen Himmel und Krimml…
… entstand dieses Bild vor etwa zwei Monaten, auf das ich mächtig stolz bin.
Und der Administrator möge mir das Reim-Wort-Spiel verzeihen. Siehe es als Tribut!
Whatever Works (9 / 10)
von Woody Allen, mit Larry David, Evan Rachel Wood, Patricia Clarkson, Ed Begley Jr. und Henry Cavill
Boris Yellnikoff ist kein einfacher Mensch. Er hat zwar einmal fast den Physik-Nobelpreis gewonnen, aber jetzt fristet er sein Dasein als Rentner, humpelt nach einem Selbstmordversuch, bringt verwöhnten Kindern übelgelaunt Schach bei und pflegt seine Neurosen. Er fühlt sich als Genie unter geistigen Amöben, als einzig sehender unter Blinden, und er lässt es seine Mitmenschen auch wiessen. Da muss nicht groß erwähnt werden, dass er (nach einer dem Selbstmordversuch folgenden Scheidung) alleine lebt und nicht viele Freunde hat.
Doch eines Tages stolpert die junge Südstaatenschönheit Melodie in sein Leben. Die junge, etwas unerfahrene und naive, aber herzensgute Dame lässt sich von Boris spröder Art nicht abschrecken. Seine Sticheleien ignorierend erweicht sie sein Herz soweit, dass die beiden schließlich sogar heiraten. Doch Melodie hat auch Eltern, und als die auf der Suche nach Melodie nach und nach in Boris Wohnung eintrudeln, kommt erst richtig Schwung in die Geschichte…







