Die Rösterei
Kaffee. Kaffee. Noch mehr Kaffee. Äthiopischer Kaffee. Kubanischer, kolumbianischer, kenianischer, brasilianischer Kaffee. Der berühmte von Katzen gefressene und wieder ausgeschiedene Kaffee Kopi Luwak. Selbstverständlich Milchkaffee, Cappuccino, Espresso und Co., aber auch eine gute Teeauswahl, heiße Schokolade und Ovomaltine (wo bitte schön habt ihr das in Hamburg das letzte Mal gesehen?).
weiterlesen …
Crazy Heart (8 / 10)
von Scott Cooper, mit Jeff Bridges, Maggy Gyllenhaal, Colin Farell und Robert Duvall
Bad Blake ist ein berühmter Country-Sänger/Gitarrist/Komponist. Naja, er wars zumindest. Jetzt tingelt er mit drittklassigen Engagements in Bowlingbahnen und Kneipen durch den Südwesten der USA, und erträgt das nur benebelt durch zu viel Whiskey. Während er immer knapp bei Kasse ist und sich zu alt fühlt, daran durch neue Songs was zu ändern, ist sein ehemaliger Schüler Tommy Sweet jetzt selbst ein unerhört erfolgreicher Star ist. Das nagt am Selbstwertgefühl und macht die Sache für ihn nicht erträglicher. Doch das Selbstwertgefühl bekommt einen neuen Schub, als er in einem der Tourneekaffs die junge, attraktive Journalistin Jean Craddock kennen. Doch nach der üblichen Bettgeschichte mit ihr entdeckt er plötzlich ungeahnte Gefühle für sie. Schwer verliebt versucht er, sein Leben zwischen ihr und dem Alkohol zu teilen. Das kann auf Dauer nicht funktionieren, wenn er nicht endlich etwas ändert …
weiterlesen …
MSC Magnifica
Die MSC Magnifica ist das neueste Schiff der italienischen Reederei MSC, Baujahr 2010. Am 6. März war die Schiffstaufe in Hamburg, und ich hatte die große Ehre, zu dieser Gelegenheit zwei Tage und Nächte an Board sein zu dürfen. Wie es dazu kam, ist wohl eine andere Geschichte, jedenfalls hatte ich quasi eine Einladung zum “Rund um die Uhr Essen”. Puh, eine extrem schwierige Aufgabe in Anbetracht der fünf Restaurants und zahlreichen Bars an Board! Zwischen den Mahlzeiten gab es ein Unterhaltungsprogramm, um zumindest ansatzweise die aufgenommenen Kalorien wieder zu verbrennen.
Shutter Island (7 / 10)
von Martin Scorsese, mit Leonardo Di Caprio und Ben Kingsley
Teddy Daniels ist US Marshal und mit seinem neuen Partner Chuck auf einer abgelegenen Insel mit Ermittlungen zu einer verschwundenen Person beschäftigt. Die Insel ist eine Art Alcatraz für Geisteskranke Mörder, also eine richtig angenehmes Umfeld für ein paar lauschige Tage am Meer. Die Oberpsychiater Cawley und Naehring sind ähnlich gemütlich. Zwar unterstützen sie Teddy bei seinen Nachforschungen, scheinen aber auch irgendwas zu verbergen. Als ein Sturm die Polizisten an der Heimreise hindert, werden die Vorgänge deutlich mysteriöser: Teddy wird von Halluzinationen geplagt, andere Häftlinge machen Andeutungen über einen mysteriösen 67. Insassen, der in keiner Akte auftaucht, und die Verschwundene taucht in ihrer Zelle wieder auf, als wäre nichts gewesen. Doch Teddy lässt sich nicht beirren, und wittert eine größere Sache. Werden im abgeschotteten Block C Experimente an Menschen gemacht? Versuchen die Ärzte ihn in den Wahnsinn zu treiben? Wird es ihnen womöglich gelingen? Doch was er dann herausfindet, übertrifft seine kühnsten Vorstellungen…
OSCAR© 2010 – Die Nachlese
Tja, die Show. Um es gleich vorwegzunehmen: die war schonmal besser. Bezeichnend, dass dieses Jahre ein filmische Tribut ausgerechnet an Horrorfilme ging…
Fangen wir an mit den Moderatoren. Steve Martin und Alec Baldwin wirkten etwas bemüht, und ihre Bemühungen haben selten gefruchtet. Die traditionelle komödiantische Begrüßung der wichtigsten Nominierten war sicher nach der Musicalrevue, die Hugh Jackman letztes Jahr darbot, schwer zu toppen. Also haben sie es gar nicht erst versucht, und ein maues Standardprogramm geboten. weiterlesen …







