American Dreamz

American Dreamz
von Paul Weitz, mit Hugh Grant, Dennis Quaid und Willem Dafoe

Der TV-Moderator Martin Tweed ist ein rücksichtsloses Arschloch, aberModerator der supererfolgreichen US-Variante von Deutschland sucht den Superstar – American Dreamz. Der frischgebackene, aber recht erfolglose Terrorist Omer, Fan von Broadway-Musicals und Hobby-Sänger, wird durch einen dummen Zufall für Tweeds Show gecastet, genau wie die skrupellose und karrieregeile Sally Kendoo. Auch der frischgewählte, nach einem knallharten Wahlkampf jeglicher Selbstachtung beraubte US-Präsident, der seine Zeit am liebsten lesend im Bett verbringt, wird von seinem ambitionierten Stabschef auch gleich angemeldet, wenn auch als Juror für die Endrunde. Woraufhin Omer flugs von seinen Terrorchefs aktiviert wird, den Präsidenten in die Luft zu sprengen. Und so laufen alle Fäden im Finale von American Dreamz zusammen…

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C.R.A.Z.Y

C.R.A.Z.Y
von Jean-Marc Vallée, mit Michel Côté und Marc-André Grondin.

Kanada in den sechziger Jahren. Schon die Geburt von Zachary Beulieu ist sonderlich: Zum einen passiert sie genau zu Weihnachten, wodurch sein Geburtstag später wenig Beachtung findet, er dafür aber immer das größte Geschenk bekommt; zum anderen muss er, nach der Geburt für einige Sekunden hirntot, gleich reanimiert werden. Auch wenn eine Wahrsagerin ihm die Fähigkeit zuspricht, anderen Menschen Kraft Gedanken gutes zu tun, hat er selbst später genug mit sich selbst zu tun. Muss er sich doch gegen seine größeren Brüder behaupten, sowie später gegen seinen Vater, der seinem Bedürfnis, Kinderwagen zu schieben, Frauenkleider zu tragen und Pink Floyd zu hören wenig abgewinnen kann. Und so muss er sich im Leben zurecht finden und lernen, seinen eigenen Weg zu gehen.

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